Glossar · Pflanze

Gebrauchsrasen

Robuste Rasenfläche für Alltagsnutzung — Spielen, Grillen, Laufen. Belastbarkeit geht vor Optik. Gegensatz zum Zierrasen, der nur zum Anschauen da ist.

Der Gebrauchsrasen ist die häufigste Rasenform im privaten Garten. Er muss viel aushalten: Kinder, Hunde, Gartenmöbel, Trampolin — und dabei trotzdem grün bleiben.

Typische Zusammensetzung:

Nach RSM-Norm: Gebrauchsrasen entspricht meist RSM 2.2 oder 2.3 (mit und ohne Schatten). Die Mischungen sind auf Belastbarkeit optimiert, nicht auf feine Textur.

Mähhöhe: 4–5 cm im Alltag, im Hochsommer auf 5–6 cm erhöhen.

Unterschied zum Zierrasen: Zierrasen hat feinere, engblättrige Gräser, wird kürzer gemäht (2–3 cm) und ist kaum belastbar. Im normalen Hausgarten hat er nichts verloren — er verzeiht Fehler nicht.

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